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LWL-Psychiatriemuseum Warstein

About the museum

Erste Gedanken zur Errichtung eines Psychiatrie-Museums gab es 1980 anläßlich anläßlich der 75-Jahr-Feier der LWL-Klinik Warstein. 1999 begann unter der Leitung des ehemaligen Verwaltungsleiters Andreas Mueller-Andriessen der Aufbau. Eröffnet wurde das Museum anläßlich des des 100-jährigen Bestehens der LWL-Klinik Warstein im Jahr 2005. Ziel ist des Museums ist es, Zeugnisse der Warsteiner Psychiatriegeschichte zu sammeln, bewahren, erforschen, vermitteln und auszusstellen. Dabei werden die dunklen Kapitel der Zeit des Nationalsozialismus nicht ausgespart. Das Museum erinnert auch an die Opfer der Euthanasie.
Die beeindruckende Tiefe des eingebundenen Dokumentationszentrums mit einem Dokumentenarchiv, einer inhaltsreichen Bibliothek und zahlreichen Bild, -Film –und Tondokumenten ergänzt die Ausstellungsinhalte um eine ergiebige Quelle für tägliche Anfragen der Besucherinnen zund Besuchern. Zunehmend auch für Recherchen in Schulen und Ausbildung sowie von interessierten LWL- Mitarbeitern angefragt, bietet dieses breite Archiv quer durch alle Themen der Einrichtungs-und Psychiatriegeschichte eine solide Wissensbasis.

Die LWL-Klinik Warstein ist heute Teil des LWL-PsychiatrieVerbundes und hält mit den Abteilungen Allgemeine Psychiatrie, Depressionsbehandlung, Gerontopsychiatrie und Suchtmedizin ein breites Spektrum psychiatrischer Angebote vor. Darin fügt sich das Psychiatriemuseum an die eigene Geschichte erinnernd ein.

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