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Frankfurt-Höchst

"Höchst" (früher ’’Höchst am Main’’) ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main mit 14.551 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013), davon 39 Prozent Ausländer. Er liegt etwa 8,2 km westlich der Hauptwache an der Mündung der Nidda in den Main. Höchst war im Gegensatz zu den meisten anderen Stadtteilen eine alte Stadt mit Stadtrecht seit 1355 und ist bis heute das wichtigste städtische Subzentrum im Frankfurter Westen. 1928 wurde Höchst nach Frankfurt eingemeindet. Bis 1987 war Höchst Verwaltungssitz eines eigenen Landkreises, der seit 1928 den Namen Main-Taunus-Kreis trägt. Höchst ist Zentrum des Ortsbezirks Frankfurt-West mit 120.000 Einwohnern. Der Name Höchst wurde durch die Hoechst AG (1863–1999) weltweit bekannt. Mit einer Unterbrechung von 27 Jahren zwischen 1925 und 1952 war Höchst Sitz des Chemie- und Pharmakonzerns. Dessen ehemaliges Stammwerk ist heute als Industriepark Höchst einer der größten Industriestandorte Deutschlands. Bedeutendstes Baudenkmal Höchsts ist die karolingische Justinuskirche, die in wesentlichen Teilen aus dem 9. Jahrhundert stammt. Die gut erhaltene Höchster Altstadt steht seit 1972 unter Denkmalschutz. Die meisten Fachwerkhäuser auf mittelalterlichem Stadtgrundriss stammen aus der Zeit nach dem großen Stadtbrand von 1586. - (Wikipedia 16.10.2014)


Latitude50.101790013922
Longitude8.5398101806640
Frankfurt am MainFrankfurt-Höchst
Wikipediagndtgngeonames JSON SKOS
Frankfurt-Höchst(11)index.php?t=listen&oort_id=829&ort_id=8298.539810180664050.101790013922 Show objectsdata/westfalen/images/201210/200w_03084437580.jpg