museum-digitalwestfalen

Close

Search museums

Close

Search collections

Stadtmuseum Lippstadt Archivgut [2010/7]

"Sammlung verschiedener Schriften so bey mussigen Abend Stunden aufgesetzt"

"Sammlung verschiedener Schriften so bey mussigen Abend Stunden aufgesetzt" (Stadtmuseum Lippstadt CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Stadtmuseum Lippstadt (CC BY-NC-SA)

Description

Die "Sammlung verschiedener Schriften so bey mussigen Abend Stunden aufgesetzt" entstand 1753/54 in Frankfurt, wo Möller als junger Kaufmann seinen letzten Schliff erhielt. Sie enthält zahlreiche kalligraphische Beispiele zum Verzieren von geschäftlichen Schriftstücken und Dokumenten, Sinnsprüche, Personen- und Ortsnamen. Kunstvoll geschwungene Initialen, Tiere und Fabelwesen, teils auch mit farbiger Tinte gezeichnet, dokumentieren Möllers Lust an barocker Schriftkultur.
Johann Anton Arnold Möller (1732 - 1806) ist vor allem durch seine 1788 veröffentlichte Chronik "Alte Nachrichten von Lippstadt" bekannt geworden, die 1973 im Faksimiledruck (Verlag: Laumanns, Lippstadt) wieder aufgelegt wurde. Möller bekleidete lange Jahre das Bürgermeisteramt in Lippstadt, bevor er 1792 als "Kommissionsrath" und Bürgermeister nach Hamm wechselte. Das Stadtmuseum verfügt bereits über mehrere Schriften Möllers, die neben historischen Abhandlungen auch Beiträge zur Kameralistik zum Inhalt haben. Ein Porträt Möllers ist im Vier-Jahreszeiten-Saal des Stadtmuseums ausgestellt.

Material / Technique

Deutsche Handschrift, Hs. Titel und 51 Schriftmustertafeln in schwarzer und farb. Tinte, Ppd. d. Zt.

Measurements ...

quer 4°

Literature ...

[Last update: 2017/04/18]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.