museum-digitalwestfalen

Close

Search museums

Close

Search collections

Westfälisches Pferdemuseum Alltagskultur (Teilbereich Spielzeug) [2005-2]

Pferde-Wettrennspiel "Wer macht’s?"

Pferde-Wettrennspiel
Provenance/Rights: Westfälisches Pferdemuseum (CC BY-NC-SA)

Description

Das Pferderennspiel "Wer macht’s" kommt aus der Nürnberger Blechspielzeugfabrik Siegfried Günthermann. Auf einer schrägen Ebene stehen sechs farbige Blechpferdchen mit Jockeys in ihren Bahnen und warten auf den Startschuss. Mit einem Seilzug wird ein Schwungrad in schnelle Rotation versetzt. Die sich drehende Achse des Schwungrads ist mit sechs Noppen versehen. Diese katapultieren kleine Stahlkugeln in den Bahnen immer wieder nach oben und stoßen so die Pferde voran. Das Pferd, das als erstes die Zielfahne am Ende der Bahn hochklappt, hat gewonnen. Natürlich können die Mitspieler vor dem Start ihre Wetten abgeben. Die Einsätze werden dazu in den farbigen Näpfchen neben den Rennbahnen deponiert. Das ausgestellte Spiel ist sehr gut erhalten. Es wurde in den 1920er-Jahren für 20 Schilling bei Anton C. Niessner in Wien gekauft, einer Firma, die noch heute als Haus- und Küchengerätegeschäft existiert.

Dieses Rennspiel ist größtenteils aus Metall, die Verpackung aus Pappe und rechteckig. Das Spiel hat eine dunkelgrün lackierte Grundfläche. Auf einer schrägen Ebene stehen sechs Jockeys mit Pferden in weiß, rot, grün, beige, gelb und blau.

Material / Technique

Pappe & Metall & Textil

Measurements ...

8,5 x 45 x 16 cm (H x B x T)

Literature ...

Tags

 /> </a><a href= /> </a><a href= /> </a><a href= /> </a><a href= /> </a><a href= /> </a><a href=

[Last update: 2017/04/07]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.