museum-digitalwestfalen

Close

Search museums

Close

Search collections

Stadtmuseum Hagen Porzellansammlung Laufenberg-Wittmann [2000/36/1]

Zuckerschale

Zuckerschale (Historisches Centrum Hagen RR-R)
Provenance/Rights: Historisches Centrum Hagen (RR-R)

Description

Zuckerschale mit niedrigem profiliertem und zum Gefäß gekehlten Fuß. Zwei doppelte, ineinanderliegende, dünne Ohrenhenkel. Goldbemalung: Fuß, Henkel, Rand und Inneres der Schale vergoldet. Rand mit gezahntem/gebogtem Goldstreifen, an den eine Randbordüre aus gleichmäßig wechselnden C-Schnörkeln mit Punktrücken, Punkten und stilisierten, von einer Raute ausgehenden Blattranken angefügt ist. Goldener Fußring nach oben mit Perlreihe. Wandung zwischen den Henkeln mit Goldradierung in Form von Chinoiserien, die nach unten mit einem Perlenbogen und seitlichen Bändern versehen sind: a) Links eine stehende Person mit Schirm, in der Mitte eine hockende Gestalt, über der ein von der rechts stehenden Person gehaltender Fächer/Schirm schwebt. Buschwerk/Äste an den Seiten. b) Links Kind mit einer an einem turmartigen Gebäude sitzenden Person. Rechts daneben knieender Mensch mit Pfau(?) auf dem Arm. Rechts davon stehende Person mit einem schräg nach vorn gehaltenem Schirm über einem Tisch, auf dem eine stark dampfende Schale Tee steht.

Material / Technique

Porzellan / gedreht & geformt & glasiert & gebrannt & bemalt

Measurements ...

H 6 cm; B 12,2 cm: T 9,2 cm

Created ...
... who:
... when
... where

Part of ...

Literature ...

Tags

[Last update: 2018/12/30]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.