museum-digitalwestfalen

Close
Close
Stadtmuseum Lippstadt Textiles [6158]

Stickmustertuch von 1829

Stickmustertuch von 1829 (Stadtmuseum Lippstadt CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Stadtmuseum Lippstadt / Peter Freitag (CC BY-NC-SA)

Description

Die Größe des Stickmustertuchs ist durch zwei eingewebte, rote und blaue Bänder an den Außenkanten vorgegeben. Innerhalb dieses Rahmens hat die Stickerin, deren Name aufgrund der Beschädigungen nicht mehr zu erkennen ist, im Jahr 1829 verschiedene Alphabete im Kreuzstichmuster geübt.
Die mit Garn in unterschiedlichen Farben gestickten Alphabete und Zahlen sind in dem feinen Leinen über je zwei Webfäden gearbeitet. Die verschiedenen Schriften sind über 14 - 34 Fäden gestickt und durch farbige Kreuzstichreihen voneinander getrennt. Der unterste, 6 cm breite und stark beschädigte Streifen zeigte vermutlich den Namen und Wohnort der Stickerin, die nicht mehr zu entziffern sind. Einzig die Jahreszahl "1829" ist noch zu erkennen.
C. M.

Material/Technique

Leinen, Baumwollgarn, Stickarbeit

Measurements

Höhe 30,5 cm, Breite 27 cm

Created ...
... When

Keywords

Zeitleiste Objekte zum Tag auf KarteZeitleiste Objekte zum Tag auf KarteZeitleiste Objekte zum Tag auf KarteZeitleiste Objekte zum Tag auf KarteZeitleiste Objekte zum Tag auf KarteZeitleiste Objekte zum Tag auf Karte

Stadtmuseum Lippstadt

Object from: Stadtmuseum Lippstadt

Das Stadtmuseum Lippstadt ist in einem ehemaligen Patrizierhaus im Zentrum der Altstadt untergebracht. Sein jetziges Aussehen erhielt das Haus im 18. ...

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.